Franklin

Der Name in der Literatur / Volker Kohlheim ; unter Mitarbeit von Rosa Kohlheim.

Author/Creator:
Kohlheim, Volker, author.
Publication:
Heidelberg : Universitätsverlag Winter, [2019]. , ©2019
Series:
Beiträge zur neueren Literaturgeschichte; 3. Folge, Bd. 393.
Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, 0179-4027 ; Band 393
Format/Description:
Book
371 pages : 3 illustrations ; 22 cm
Subjects:
Names in literature.
Names, Personal, in literature.
Names, Geographical, in literature.
Names, Personal, in literature.
Names, Geographical, in literature.
Onomastics in literature.
German literature.
European literature.
Deutsch
Literatur
Name -- Motiv
Form/Genre:
Criticism, interpretation, etc.
History.
Language:
In German; includes text in English and Spanish.
Summary:
Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Strassennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen.
Die Funktionen des Eigennamens sind im literarischen Text grundsätzlich anders gewichtet als im alltagssprachlichen Diskurs: Die literarische Figur oder der literarische Raum werden durch die Namensnennung erst konstituiert. Dabei werden all die im Namen enthaltenen Konnotationen und Assoziationen, Ambiguitäten und Ambivalenzen aktualisiert, die in der alltagssprachlichen Rede möglichst unterdrückt werden. 0Ausgehend von diesen literatur- und sprachtheoretischen Voraussetzungen wird der literarische Name aus pragmalinguistischer, kognitivistischer, tiefenpsychologischer sowie translationswissenschaftlicher Sicht fokussiert, wobei nicht nur Personennamen, sondern auch Orts- und Straßennamen Beachtung finden. Theoretische, grundsätzliche Kapitel wechseln sich mit konkreten Analysen ab. Hierbei überwiegt zwar die deutschsprachige Literatur, doch werden auch Beispiele aus der angloamerikanischen, französischen, niederländischen, spanischen und italienischen Literatur einbezogen.
Notes:
Includes bibliographical references (pages 315-361) and index.
ISBN:
9783825369675
3825369676
OCLC:
1098039908
Publisher Number:
9783825369675
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